Ernährung bei Polymyalgia rheumatica

Entzündungshemmende Ernährung bei Polymyalgia:

»Wie Sie mit entzündungshemmender Ernährung bei Polymyalgia Ihren Genesungsprozess positiv beeinflussen können«

Allzu oft wird leider immer noch davon ausgegangen, dass die Ernährung nicht das rheumatische Krankheitsgeschehen beeinflussen würde. Demzufolge wird dieses wichtige Thema zum Leidwesen der meisten Patienten allzu oft nicht mit in das Behandlungskonzept der Polymyalgia integriert.

Und falls doch, dann geschieht dies meistens nur ansatzweise und somit ohne durchschlagenden Erfolg. Dabei ist es gerade die Ernährung, die über so ein großes Potential verfügt, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, dass in diesem Bereich ein Umdenken längst überfällig ist.

Die renomierte Expertin für Umwelterkrankungen und Autorin zahlreicher Publikationen, Sigrid Nesterenko, verrät Ihnen erstmals wertvolles Hintergrundwissen rund um die richtige Ernährung bei Polymyalgia; um Ihnen endlich wichtige ernährungstechnische Aspekte aufzuzeigen, die für Ihren Gesundungsprozess einfach unerlässlich sind.



"Seit 20 Wochen lebe ich so, wie in Ihrem Buch beschrieben. Meine Krankheit: Polymyalgia rheumatica. Ihre wertvollen Ratschläge habe ich therapiebegleitend so umgesetzt, dass dies für mich eine wirklich spürbar bessere Lebensqualität gebracht hat. Ich fühle mich wie nach einer Verjüngungskur! Ganz besonders haben mir auch die begleitenden Maßnahmen aus Natur- und Umweltmedizin gefallen. Klasse und 1000 Dank für Ihr Engagement liebe Frau Nesterenko."

L. Mai aus Bonn

Sigrid Nesterenko, Autorin und Expertin für Umwelterkrankungen :

»Auch wenn dieses Thema sehr kontrovers diskutiert wird,

Sigrid Nesterenko
Sigrid Nesterenko
Expertin für
Umwelterkrankungen

so besteht seitens der Ernährungswissenschaftler kein Zweifel daran, dass wir mit einer gezielten Ernährungsumstellung bei sehr vielen Patienten mit Polymyalgia Rheumatica spürbare Verbesserungen erreichen können.

Häufiger anzutreffen hingegen ist die therapeutische Empfehlung, dass man alles essen dürfe und sich Nahrungsmittel nicht auf die rheumatische Erkrankung auswirken würde. Jeder, der gerne isst und sich schwer tut, auf bestimmte Essgewohnheiten zu verzichten, hört eine derartige Empfehlung natürlich gerne, doch wirklich geholfen wird ihm damit nicht.

Allzu oft wird leider immer noch davon ausgegangen, dass die Ernährung nicht das rheumatische Krankheitsgeschehen beeinflussen würde. Demzufolge wird dieses wichtige Thema zum Leidwesen der meisten Patienten allzu oft nicht mit in das Behandlungskonzept der Polymyalgia integriert. Und falls doch, dann geschieht dies meistens nur ansatzweise und somit ohne durchschlagenden Erfolg. Dabei ist es gerade die Ernährung, die über so ein großes Potential verfügt, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, dass in diesem Bereich ein Umdenken längst überfällig ist.

Zusammenhänge von Ernährung und zahlreichen Zivilisationserkrankungen

Schon seit vielen Jahrzehnten weiß man um die Zusammenhänge von Ernährung und zahlreichen Zivilisationserkrankungen wie beispielsweise Rheuma. So gibt es zahlreiche Ernährungswissenschaftler, die gerade bei rheumatischen Erkrankungen eine sehr deutliche Verbindung mit einer unpassenden Ernährungsweise aufzeigen und belegen konnten.

Einer der bekanntesten in diesem Bereich ist Dr. Max Bircher-Brenner, der durch seine Rohkostkuren beeindruckende Heilungserfolge aufzeigen konnte. Auffallend ist auch, dass rheumatische Erkrankungen bei Vegetariern weitestgehend unbekannt sind.

Auch von anderen Autoimmunerkrankungen weiß man, dass eine Ernährungsumstellung sehr nützlich sein kann. Als Basis einer Autoimmunerkrankung gilt ein überaktives Immunsystem, das nicht nur fremde Eindringlinge abwehrt, sondern auch körpereigene Zellen attackiert. Diese Überreaktion des Immunsystems führt zu verschiedenartigen Symptomen.

Um diese Reaktionen erst gar nicht aufkommen zu lassen, ist es die logische Konsequenz, eine wesentliche Ursache zu beseitigen. Und diese besteht darin, Lebensmittel, die als Trigger für Entzündungen oder Überreaktionen des Immunsystems agieren, zu vermeiden. Indem man dem Immunsystem hierdurch den Grund für seine überschießenden Reaktionen nimmt, gibt man ihm die beste Möglichkeit, sich zu beruhigen und zu regenerieren.

So beeinflussen Sie AKTIV ihren Gesundungsprozess

Wir haben also mit einer sinnvoll zusammengestellten Ernährung ein probates Mittel zur Hand, das sich als sehr effektiv erweisen kann und darüber hinaus auch hervorragend dazu geeignet ist, den Genesungsprozess selbst aktiv zu beeinflussen.

Hinzukommt, dass die Ernährungsumstellung im Vergleich zu Medikamenten nebenwirkungsfrei ist und ohne den Einsatz von fragwürdigen chemischen Substanzen erfolgt, von denen oftmals langfristige Folgen gar nicht mal bekannt sind.

Erfreulicherweise kann man durch eine rheumafreundliche Ernährungsweise derartigen gefürchteten Medikamentennebenwirkungen, die insbesondere das Cortison mit sich bringt, entgegengetreten, sei es dem Knochenschwund, Bluthochdruck oder Diabetes. So betrachtet spricht deutlich mehr dafür als dagegen, es bei der Polymyalgia mit einer Umstellung der Ernährungsweise zu versuchen.

Doch wenn man sich erstmals mit dem Thema Ernährung beschäftigt, weiß man in der Regel gar nicht, wo man eigentlich anfangen soll. Das ist nachvollziehbar, denn es ist ein breites Spektrum, und erschwerend kommt hinzu, dass manche Informationen sehr kontrovers diskutiert werden und am Ende mehr Verwirrung stiften als dass sie nützlich wären.

Dieses Problem habe ich bereits für Sie gelöst, denn ab heute gehören komplizierte Ernährungsfragen der Vergangenheit an

Aus vielen Rückmeldungen meiner Leser ist mir bekannt, dass viele von Ihnen händeringend nach Unterstützung in Ernährungsfragen suchen, sobald sie die Diagnose Polymyalgia Rheumatica erhalten haben.

Und in vielen Gesprächen kam immer wieder die Frage auf: Gibt es Rezepte für eine entzündungshemmende Ernährung? Ja, die gibt es. Zwar werden bereits in meinem Buch ‚Polymyalgia erfolgreich behandeln' einige Ernährungshinweise vorgestellt, aber das Interesse an ausführlichen Rezepten ist so groß, dass nun aufgrund Ihrer Anregungen ein einmaliger Ernährungsratgeber speziell für Polymyalgie-Patienten entstanden ist, den ich Ihnen an dieser Stelle ans Herz legen möchte.

Erfahren Sie jetzt in diesem neuen und übersichtlich gehaltenen Buch "Die richtige Ernährung bei Polymyalgia Rheumatica - Rezepte zur entzündungshemmenden Ernährungsweise" neue und altbekannte, aber auch vergessenen Gaumenfreuden. Ganz einfach und ohne großen Zeitaufwand – das ist der Anspruch, den dieses Buch hat. Bewusst wurde auf komplizierte Rezepte verzichtet, sodass Sie auch ohne große Vorkenntnisse oder teure Küchengeräte leckere Gerichte zaubern können.

Auch wenn Sie bisher vielleicht kein großer Küchenzauberer waren – mit diesen Rezepten werden Sie bestimmt Freude am Zubereiten bekommen. Dieses abwechslungsreiche Buch hält für jeden Anlass etwas bereit. Egal, ob Sie einen leckeren Gemüseauflauf zaubern möchten, einen Snack für zwischendurch benötigen, oder ob es Ihnen einfach um mehr Abwechslung in Ihrer Küche geht. Das Angebot in diesem Buch ist so vielseitig, dass Sie damit einen wirklich wichtigen und nicht zu unterschätzenden Begleiter zur richtigen Ernährung bei Polymyalgia gefunden haben.«


Ernährung bei Polymyalgia
- Die richtige Ernährung bei Polymyalgia Rheumatica-
Rezepte zur entzündungshemmenden Ernährungsweise

Sigrid Nesterenko, 1.Auflage 2013
Taschenbuch, 164 Seiten
€ 19,99
ersa Verlag
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Aus dem Inhalt

-Vorwort
-Mit spezieller Ernährung der Polymyalgia entgegentreten
-Vegetarische Kost
-Nahrungsmittelintoleranzen – ein wichtiger Schlüssel
-Mit Fasten zur Symptomlinderung
-Gute Öle – schlechte Öle
-Lebensmittel, die man genauer kennen sollte
-Curcuma – mehr als ein indisches Küchengewürz
-Fleisch und Wurst
-Fisch
-Getreide – Brot und Co
-Milchprodukte
-Moringa – ein Gewürz und noch viel mehr
-Omega-3-Eier
-Pilze – viel mehr als nur ein kulinarischer Genuss
-Smoothies
-Spirulinaalge - das eiweißhaltige „Super-Lebensmittel“
-Antioxidantien
-Gesünder süßen – Wissenswertes über Süßungsmittel
-Lebensmitteltabellen
-Empfehlenswerte Lebensmittel – viel essen
-Entzündungsfördernde Lebensmittel – stark einschränken
-Tipps
-Das sollten Sie auch wissen
-Frühstück
-Brotaufstriche
-Smoothies
-Grüne und pikante Smoothies
-Fruchtige Smoothies
-Säfte
-Zwischenmahlzeiten von süß bis herzhaft
-Suppen
-Gemüsevariationen
-Kartoffelvariationen
-Hauptgerichte
-Beilagen
-Salate
-Rezeptregister


Was unsere Leser sagen:

"Sehr infomativ und sehr verständlich geschrieben, würde ich allen Betroffen als "Pflichtlektüre" empfehlen, sehr logisch gegliedert und aufgebaut von Merkmale, Behandlungen, Rezepten usw."
K.Bruhn


"Konnte mir als Betroffene einen guten Überblick verschaffen, danke dafür das Thema ist leider schwierig und die Meinungen gehen extrem auseinander."
L. Joest


"Seit 20 Wochen lebe ich so, wie in Ihrem Buch beschrieben. Meine Krankheit: Polymyalgia rheumatica. Ihre wertvollen Ratschläge habe ich therapiebegleitend so umgesetzt, dass dies für mich eine wirklich spürbar bessere Lebensqualität gebracht hat. Ich fühle mich wie nach einer Verjüngungskur! Ganz besonders haben mir auch die begleitenden Maßnahmen aus Natur- und Umweltmedizin gefallen. Klasse und 1000 Dank für Ihr Engagement liebe Frau Nesterenko."
L. Mai aus Bonn


"Übersichtlich und konzentriert zusammengefasst nach unterschiedlichen Kategorien. Zudem viele leckere Rezepte in den Themen Vorspeisen, Hauptgerichte, Nachspeisen, Snacks usw. mit Hinweisen auf ungesunde Nahrungsmittel.
MfG Elisabetha
"
"Guten Morgen Frau Nesterenko, Sie machen eine tolle Arbeit. Danke für Ihr Wissen. Kann ich wirklich sehr gut in meiner täglichen "Praxis" gebrauchen. Mit den besten Grüßen Herzlichst Ihre Kathi Dinkel"
zertifizierte Heilpraktikerin

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Divertikulitis die unterschätzte Krankheit
- Die richtige Ernährung bei Polymyalgia Rheumatica-
Rezepte zur entzündungshemmenden Ernährungsweise

Sigrid Nesterenko, 1.Auflage 2013
Taschenbuch, 164 Seiten
€ 19,99
ersa Verlag

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Dieses Buch hat nicht die Absicht und erweckt nicht den Anspruch, eine ärztliche Behandlung zu ersetzen. Ausdrücklich wird empfohlen, eine medizinische Diagnose vom Therapeuten einzuholen und eine entsprechende Therapiebegleitung durchzuführen. Einige der vorgestellten Maßnahmen weichen möglicherweise von der gängigen medizinischen Lehrmeinung ab, und resultieren aus der Erfahrungsheilkunde.